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Die Steuerlast ist drückend hoch -
gerade die jungen, innovativen und daher noch nicht so ertragsstarken Firmen sind über das angemessene und vertretbare Maß hinaus  belastet!

 


stb@hp-lohre.de

 

Die  Hinzurechnung von Zinsen, Leasingraten und Mieten führt völlig systemfremde Substanzsteuerelemente in das Steuerrecht ein. Im Ergebnis müssen Steuern gezahlt werden, auch wenn Verluste erlitten werden.

Damit wird der Weg in eine enteignungsgleiche Überbesteuerung beschritten.

Das Vertrauen in die Steuerpolitik und das Investitionsklima sind empfindlich beschädigt.
Gerade für dynamische, auf Fremdkapital angewiesene Unternehmen ist die Chance-Risiko-Relation sehr ungünstig.



Das können Sie als Unternehmer von uns erwarten:

      ·         Fundierte Informationen über Steuersparmöglichkeiten in Ihrem
            Unternehmen

·         Ausschöpfung von Abschreibungs- und Bewertungsspielräumen       

·         Informationen über neue Gesetze und Urteile und damit verbundene
Handlungsmöglichkeiten

·         Rettungsstrategien vor der drohenden Erbschaftsteuererhöhung

·         Informationen über steueroptimierte Vorsorge und Kapitalanlage  


  Für aktive Arbeitnehmer und solche im Ruhestand streben wir an:

  • Ausschöpfung aller Möglichkeiten der Steuererstattung bei der         Einkommensteuererklärung

  • Optimierung der Altersvorsorge und des Vermögensübergangs


Wenn der Bürger das Steuersystem durchschauen könnte, würde er
zum Revolutionär werden!

(Günter Schmölders, Finanzwissenschaftler)


Trotz (oder wegen?) Steuerreform:

Eine Systematik der Einkommensbesteuerung ist nicht mehr erkennbar. Das Steuerrecht ist ersichtlich gerichtet auf eine Sanierung der maroden Staatsfinanzen um jeden Preis nach dem Motto: Solange der Bürger noch Geld hat, ist der Staat nicht pleite!

Seit Jahren verspricht der Gesetzgeber die Steuern zu vereinfachen. Erkennbar wird jedoch das Gegenteil. Um das immer chaotischere Steuerrecht durchzusetzen wird der Druck erhöht und die Bürgerrechte werden massiv eingeschränkt. Unangemeldete Besuche von Steuerprüfern, Spitzelei, Schnüffeln in fremden Computerprogrammen und Bankkonten gelten als normal und sind das tägliche Brot des Fiskus.

So hofft man ein Steuerrecht durchsetzen zu können, das vom Volk als Souverän längst nicht mehr akzeptiert wird.

Sicherlich ist es notwendig, dass der Staat die für die wirtschaftliche Tätigkeit notwendige Infrastruktur bereit stellt. Zur Wahrung sozialer Symmetrie ist auch eine gewisse Umverteilung zu rechtfertigen. Eine zu umfangreiche Staatstätigkeit ist dagegen schädlich. Das den Bürgern entzogene Einkommen steht nicht mehr für Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen zur Verfügung. Die nach wie vor klaffende Schere zwischen Brutto- und Nettoeinkommen verführt zu Schwarzarbeit und vernichtet Arbeitsplätze.

Nicht derjenige, der Steuern sparen will, muss sich rechtfertigen, sondern derjenige, der sie erhebt!

Die drückende Last kann nur dann erträglich gemacht werden, wenn die Finanzen der sozialen Sicherungssysteme und des Staates allgemein auf ein gesundes Fundament gestellt werden. Leider ist dies nicht der Fall. Die Ausgaben explodieren nach wie vor und die Staatsschulden erreichen weiter Rekordhöhen. Wie der Haushaltsausgleich erreicht werden soll steht in den Sternen. So sehr Ansprüche zurückgeschraubt werden müssen, so notwendig ist auch eine effizientere und zielführende Verteilung der Staatslasten - weg von der historisch entstandenen Einkommensbesteuerung zu einer ökonomisch wesentlích sinnvolleren Konsumbesteuerung. Leider ist davon nicht viel zu spüren.

Es ist Ihr gutes Recht als Steuerbürger, Ihre Verhältnisse so auszurichten, dass die Steuerbelastung minimiert wird. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Sie durch gestaltende Beratung bei der Erreichung des steuerlichen und wirtschaftlichen Optimums zu unterstützen.


Hans-Peter Lohre · Steuerberater – Venloer Straße 100 · 50259 Pulheim

 Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin - wir freuen uns auf Sie.
Tel.: 02238 96 22 11 -  E-Mail:  stb@hp-lohre.de